Bericht von www.vw-experte.de

Ein ganz mutiger VW Polo 2 Fahrer fährt auch zum Opel Treffen nach Herford …

…geiler Typ, ehrlich und auch ganz nett! Ich glaube der Besitzer mit dem “doch sehr Opeltypisch verrosteten VW” Polo hat sich auch nicht sonderlich unwohl gefühlt zwischen den ganzen anderen:

Morgen findet auf dem gleichen Gelände ein Autotreffen für alle Marken statt, warum nicht also schon beim Opel Treffen in Herford für Aufsehen sorgen? Der VW Polo 2 ist natürlich nicht auf eigener Ache von Bautzen angereist, er ist auf einem Trailer angekarrt worden und das ist auch gut so, denn schließlich sind die Rückleuchten ja auch defekt ;) :

Der Fahrer aus Bautzen brachte auch ein paar DDR – Geschichten mit, so war auch der mittlerweile verstorbene Erich Honecker auf dem Treffen zugegen:

…und auch im Innenraum hat man sich bei dem “Tuning” verdammt viel Mühe gegeben, dass ist doch dann wirklich mal eine reinrassige Ratte, oder?

Ich würde mir das ganze recht lustig vorstellen, wenn man wirklich mal mit so einem Fahrzeug zu einem amtlich anerkannten Sachverständigen fahren würde, was würde er wohl alles bemängeln? Klar, defekte Scheinwerfer, Rückleuchten, Blinker, dann vermutlich noch die Axt die in der Motorhaube steckt, durch die fehlenden Stoßstangen hat das Fahrzeug scharfe Kanten, auch dieses würde sicherlich zu Mängeln führen, genauso wie der Selbstbau-Kühlergrill, der auch scharfkantig aussieht.  Das selbstgebaute Lenkrad würde er mit Sicherheit bemängeln, genauso wie Aussenspiegel die über keine Zulassung verfügen und die Aufkleber die das Sichtfeld beeinträchtigen. Wenn der Tüv-Prüfer gewissenhaft arbeitet könnte man die selbstgebaute Hutablage bemängeln (mangelnde Befestigung) und  der Verbandskasten sieht auch schon abgelaufen aus. Verbandskästen haben nämlich auch ein Haltbarkeitsdatum! Ich weiß nicht ob die Tieferlegung in Verbindung mit der Rad-Reifen Kombination so eingetragen werden würde / wurde, könnte mir aber vorstellen, dass die Scheinwerferunterkante tiefer ist als 500 mm zur Fahrbahnebene – und dieses Mindestmaß darf ja nicht unterschritten werden. Die fehlenden Kopfstützen runden das Bild dann noch ab, aber der Blick von dem Tüv-Prüfer wäre sicherlich unbezahlbar. Bezahlbare Ersatzteile für den VW Polo 2 gibt es übrigens immer noch im Zubehör, gerade bei Verschleissteilen wie z.B. Bremsscheiben, Bremsbeläge oder auch Inspektionsteilen wie Ölfilter, Luftfilter usw. kann man noch aus den vollen Schöpfen. Ein VW Polo 2 muss also nicht so “vergammeln” – auch wenn es hier als Kunstobjekt natürlich genauso gewollt war. Also von unserer Seite würde es einen Pokal für die schönste Präsentation von Rost sowie einen Ehrenpreis für den Mut geben.

 

Bericht von nrw.news

HERFORD
Wo Corsa und Kadett sich treffen
Opeltreffen bei Corsmann lockte mit 300 ausgestellten Fahrzeugen
VON LEONIE HOLTKAMP
 
Ausgerechnet | FOTOS: HOLTKAMP
 
Herford. Bereits zum vierten Mal veranstalteten die Opel Freunde Schweicheln zusammen mit der Organisation "Cooles Treffen" ein Opeltreffen in Herford. Auf dem Gelände des Autohauses Corsmann an der Salzufler Straße kamen am Pfingstsonntag rund 500 Liebhaber der deutschen Automarke zusammen, um ihre insgesamt fast 300 motorisierten "Schätzchen" zu präsentieren.

130 von ihnen nahmen an dem "Show and Shine"-Wettbewerb teil, bei dem in 50 Kategorien insgesamt 135 Pokale vergeben wurden. Neben Auszeichnungen für die am besten aufgearbeiteten Fahrzeuge der verschiedenen Modelle wie Astra und Vectra gab es Auszeichnungen für den buschigsten Fuchsschwanz im Auto oder die weiteste Anreise. Denn das Opeltreffen ist für einige ein Anlass, aus ganz Deutschland anzureisen.
NW APP

Die weite Reise aus dem sächsischen Bautzen legte ausgerechnet der Eigentümer eines Volkswagens zurück. Mirco Guhr präsentierte seine Polo-"Ratte", ein Fahrzeug, welches er gezielt dem Rostprozess ausgesetzt hat. Auf dem Opeltreffen wollte sich Guhr "neue Inspiration suchen und mal wieder etwas anderes als nur die VW-Treffen sehen". Die Opelfreunde nahmen die "VW-Ratte" und ihren Besitzer aber gerne in ihre Reihen auf "Wir Opelaner sind da sehr tolerant", begründet Jörg Stocksieker, der die Hauptorganisation des Treffens geleitet hat.

An Opelmodellen gab es eine bunte Auswahl, von alt über neu, von ausgefallenen Lackierungen bis zum gut erhaltenen Originalzustand.
Viele der präsentierten Fahrzeuge dürfen nur für die Treffen raus aus der Garage, sie sind reine "Show-Fahrzeuge", Ergebnisse von tage-, monate- und jahrelangen liebevollen Aufarbeitungen. Flügeltüren, ausgezeichnete Audiosysteme, Lederausstattungen und Airbrush-Motiven gehören da schon beinahe zum Standard.

Neben ausgestellten Fahrzeugen gab es eine Händlermeile, wo Autofans Fahrzeugteile erworben und Scheiben getönt werden konnten, außerdem gab es eine Tombola, deren Erlös der Herforder Tafel zu gute kommen soll.
 
 
Bericht von Alles VW Kaunitz in der Tageszeitung "Die Glocke"
 
Extras lassen Männerherzen glühen
 

Mehr als 800 „Wolfsburger Blechspielzeuge“ waren beim markenbezogenen Kult-Treffen an der Ostwestfalenhalle ausgestellt. Dazu kamen mehr als 300 Besucherfahrzeuge. „Das sind mehr als tausend Autos, was schon ein Rekord ist. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat dabei auch das tolle Wetter“, analysierte freudestrahlend Gastgeber und Motorsport-Enthusiast Erich Rostek aus Vlotho. Bei der Ostwestfalenhalle war schon von weitem die Bühne mit den rund 200 Pokalen für 60 Kategorien zu sehen. Davor zog Natalie ihre Erotik-Tanzshow ab. Den überwiegend männlichen Zuschauern gefiel die Blondine –und natürlich die Fahrzeugpalette.

Hohe Investitionen für „Eisdielen-Hingucker“

Aus allen Teilen Deutschlands aber auch Holland, Belgien, Luxemburg und der Schweiz waren VW-, Audi- und Porsche-Fans mit ihren Spaßmobilen nach Kaunitz gekommen. „Solch ein hohes Niveau findet man nicht so schnell auf anderen VW-Treffen“, lobte Erich Rostek. In Kaunitz waren zahlreiche Autobesitzer dabei, die – so steht zu vermuten – Unsummen für Speziallackierung, Tieferlegung, Breitreifen und hochglanzpolierte Felgen, Musikanlagen sowie dicke Auspuffrohre investiert haben, um aus dem einst eher langweiligen Serienfahrzeug einen schicken „Eisdielen-Hingucker“ zu machen. Wie Jens Aulenbacher (25), Energieanlagenelektroniker aus der der Nähe von Kaiserslautern. Mehr als 5000 Arbeitsstunden und 57000 Euro stecken laut eigener Aussage bisher im Umbau seines 2004 gebauten, 160 PS starken Boras. Außer den elektrisch ausfahrbaren Rückleuchten, die mittels Krankenhausbettmotoren angetrieben werden, gehören auch seltene Mercedesfelgen, eine cremeweiße Alcantara-Lederauskleidung und eine komplett funktionierende Tachoeinheit auf der Beifahrerseite zur Ausstattung. Auf Türgriffe hat er aus Designgründen verzichtet.

Blondine darf keine hohen Schuhe tragen

 „Ist doch schön, wenn man ein Auto aufgebaut hat, das sonst keiner hat. Da schauen dann immer alle neidisch, und das finde ich gut“, erklärt der solariumgebräunte Audifahrer, Marco Hellmann aus Dortmund. Er bedient alle Klischees. Hellmann: „Meine Freundin ist blond, Friseurin und putzt mein Auto. Nur hohe Schuhe darf sie während der Fahrt nicht tragen. Die Absätze machen den Teppich womöglich kaputt.“

 

Tuningcars.de

cult-style Saisoneröffnung in Rothenburg vom 16. April

der Anteil an Ratten war geringer als 2010, da diesmal kein Rattenpokal ausgeschrieben war - Schade

da auch die Präsentation nicht bewertet wurde, ging "Erichs letzte Rache" leer aus. Den Polo hatte ich 2010 hier kennengelernt und in Bautzen für die VW Scene fotografiert.

als bekennender Rattenfreund denke ich über eine Fortsetzung nach: "Erichs Rache reloaded"

Tuning beim Zuhli

Löhne lohnt sich - nach wie vor!

<br />Von Jennie Kowalski (www.ruhrpott-girlie.de). Löhne ist Zuhlis Saisoneröffnung und ein reines VW-Treffen. Im September folgt ein markenoffenes. Das beste zum Schluss… Die VW-Treffen-Saison in dieser Gegend fängt also eigentlich immer beim Zuhli an - und ich glaube, ich habe es schon mal erwähnt, irgendwie schafft dieser Mann es tatsächlich immer, die Sonne scheinen zu lassen! Bei weit über 20 Grad waren über 400 Autos nach Löhne auf den Kauflandparkplatz gekommen.
Passend zum Wetter war das Thema des Treffens „Summertime“. Es gab tatsächlich Besucher „beachmäßig aufgestylet“ hatten - mit Baströckchen und Aloha-Ketten. Dazu gab’s an der Cocktailbar – na was wohl? - leckere Cocktails zu fairen Preisen. Damit die Cocktails nicht sofort zu Kopf stiegen, wurde auch für Essen gesorgt. Frühstückszelt, Pommes-Bude und Grill – für jeden etwas! Obendrein gab es eine relativ große Händlermeile mit diversen kleinen Tuning-Händlern, natürlich die DB-Drag-Station und die Möglichkeit, sich gleich vor Ort die Scheiben tönen zu lassen.
 
<br />Für die Bewertung der über 400 Fahrzeuge war das Osnabrücker Tuning Team zuständig, das mir sehr positiv aufgefallen ist. Wirklich nette Jungs und Mädels, die sich trotz der Affenhitze für alle Zeit genommen haben und auch wirklich wussten, was sie da tun ;-) - das ist auf anderen Treffen nicht immer so selbstverständlich! Zu verteilen gab es über 100 Pokale, nicht nur in den üblichen Show-&-Shine-Kategorien, sondern auch in lustigen Sparten wie "buschigster Fuchsschwanz", "coolste Ratte ", "geilste Anhängerkupplung" und "größtes Lenkrad".
 
Den Best of Show Pokal haben wie üblich die Zuschauer gewählt  - gewonnen hat der Scoville-Passat, der schon letztes Jahr unter anderem auf der Motorshow in Essen jede Menge Aufsehen erregt hat und zu meiner großen Freude einem ganz symphytischen Bochumer gehört :-) ! Der Wagen hat die schönste Innenausstattung die ich bisher live sehen durfte, dazu ein geniales Airbrush in Candy-Farben. Die weiteste Anreise ging an eine richtig, riiichtig rostige Ratte, deren Besitzer aus der Nähe von Bautzen kam. Er hätte auch besser einen Anhänger mitgenommen - nicht nur der Pokal der weitesten Anreise war seiner, auch bei den Rattenautos ging er nicht leer aus, bei dem best of Style UND bei der Präsentation war er ebenfalls nicht zu schlagen ;-). Was mir ebenfalls aufgefallen ist , war die hohe Frauenquote bei der Pokalverleihung - soviel Frauennamen habe ich definitiv noch bei keiner Pokalübergabe zu hören bekommen , und es waren einige erste Plätze dabei . Jungs, wir holen auf :-)! Was mir so als Fazit für dieses Treffen bleibt - es war ein richtig entspanntes und relaxtes Treffen mit unglaublich vielen netten neuen und alten Bekannten, und die Cocktailbar sollte der Zuhli definitiv beibehalten - die war ein Dauerbrenner ;-) !

Weser Kurier

Auto-Tuning-Szene trifft sich zum Saisonauftakt

Osterholz-Scharmbeck. Nichts ist unmöglich - in der Auto-Tuning-Szene. Keines, der Volkswagen- und Audi-Modelle, die am Sonntag in und auf dem Gelände an der Stadthalle präsentiert worden sind, sieht noch so aus, wie die Hersteller es einst geschaffen hat.

© Michael Rabba , Mirco Guhr aus Bautzen präsentierte in der Stadthalle seine „Polo-Ratte“ – der Rost ist echt.

 

Besucher des Auftakttreffens der Szene für Norddeutschland konnten sich in einem automobilen Wunderland wähnen - und feststellen, dass selbst ein verrostetes Vehikel ein echter Hingucker sein kann. Die "Polo-Ratte" von Mirco Guhr aus Bautzen stach heraus aus all dem Glanz - völlig verrostet, mit einem Beil in der Motorhaube, kaputten Sitzen und Stroh im Innenraum präsentierte sich der VW Polo des 28-Jährigen in der Stadthalle. Die Verwahrlosung ist gewollt: Er habe den Lack abgeschliffen und den Polo draußen stehen und vor sich hin rosten lassen, erzählte Guhr, auf dessen T-Shirt "Rust 'n Roll" zu lesen war. Die "Polo-Ratte" stelle einen sogenannten Scheunenfund dar, so Guhr - und damit den Traum vieler Autoschrauber. "TÜV und ASU hat er noch", und ja, die "Ratte" wäre fahrbereit, verriet der Bautzener. In die Kreisstadt ist der Rost-Polo aber auf einem Hänger gekommen, gezogen von Guhrs Alltagsauto, einem Audi A4.

Bericht von VW Boxenstop Finale in Zwickau im XS MAG

Bericht von ALLES VW Kaunitz Finale in der VW SPEED 01 / 11

Bildbeschreibung: Ganz ohne Chrom: Extrem-Ratte

Bericht vom Rust’n`Roll in der VW Scene 12 / 10

Tuningcars.de

Zwei Treffen an einem Tag in einer Stadt 2. Mai 2010: High Noon in Zwickau!

die aktuell beste Ratten-Präsentation

Tuningcars.de

VW Boxenstop der deepflyers Zwickau vom 26. September

Es gibt zwei Fahrzeuge in Sachsen, die den Chromatikern meist die Show stehlen: Der Bambus-Golf II und  ..

... die Polo-Ratte mit einer neuen Errungenschaft: eine Axt steckt in der Motorhaube

die Steilheck-Ratte aus DDResden arbeitet noch am Erfolg. Eindeutig erkennbar: mangelhaftes Stroh-Tuning :-))

und eines Tages wird bei Treffen mehr Stroh herumliegen als früher in den LPGs: Mhuuuuhh

Tuningcars.de

Ratten und Retro Treffen der Sourkrauts in Pößneck vom 27. – 29. August

Rust `n` Roll bedeutet Rost anstatt Chrom. Stroh anstatt Alu. Bambus anstatt Kunststoff. Rust `n` Roll bedeutet Kreativität in entgegengesetzter Richtung des handelsüblichen Tunings.

Präsentationen wurde leider nicht bewertet - hier die Polo-Ratte aus Bautzen, die mir bei "cult-style" in Rothenburg zum erstenmal aufgefallen ist

Tuningcars.de

Wild Wild East Bautzen vom Samstag 22. Mai

das ist nicht einfach Stroh, das ist Tuning-Staffage ...

für Ratten

Tuningcars.de

7. Cult Style Saisoneröffnung vom 24. April in Rothenburg/Sachsen

Die Tuningszene in Sachsen und Polen scheint sich in eine Rattenszene zu verwandelt. Wenig wirklich Neues aus dem Bereich privates Tuning. Die meisten Autos sind längst bekannt, einige wurden über Winter modifiziert. Das Thema Golf ist eine unendliche Geschichte. Mal mit LSD, Single Frame, Motorraum, GFK-Innenraum oder als Golf I im Edel-Trimm. Die Ratten erringen die Übermacht. Wahnsinn was hier an aufgemotzten Rost herumsteht. Stroh-Tuning ist in! Und mit Stroh meine ich das Stroh aus dem Kuhstall, das die Kulisse der Ratten betont.

Bei diesem Treffen ist ein Rattenpokal ausgeschrieben, was die Ratten anlockt wie frisches Fleisch im Abwasserkanal

Dieser Polo war ein geniales Ratten-Themenauto und das Szenario meiner Meinung nach" Best of Show"

 

 Hier der Zeitungsbericht von Treffen in Mantel mit der RAT BITCH

 

Hier der Bericht aus der VW Scene 

VW Scene